Gonorrhoe

Gonorrhoe

Juli 2, 2018 0 Von Tim

Was sich auf den ersten Blick etwas komisch angehört, ist eine Krankheit, die weit verbreitet ist. Sie wird auch Tripper genannt. Sie wird gemeinsam mit Chlamydien übertragen. Fakt ist, damit diese Geschlechtskrankheit ausbrechen kann oder entsteht, müssen sich die Bakterien im Körper einnisten können. Aus diesem Grund ist es nur möglich, die Krankheit beim Geschlechtsverkehr zu übertragen oder weitergeben zu können. Selbst beim gemeinsamen Schwimmen wird die Krankheit übertragen. Das Schlimme daran ist, dass bei den meisten nie etwas festgestellt wird. Allerdings kann es dann doch zu erheblichen Schäden beim Fortpflanzungsapparat der Frau kommen. Sofern sich Männer an dieser Krankheit angesteckt haben, befinden sich die Infektionen im Harnweg. Es ist wichtig, die Krankheit rechtzeitig zu behandeln. Denn nur so wird verhindert, dass sich die Krankheit im restlichen Körper ausbreitet. Denn wenn die Gelenke infiziert wurden, wird es schmerzhaft.

Die Krankheit Tripper ist nicht mehr so einfach zu heilen

Häufig infizieren sich Urlauber mit dieser Krankheit. Egal ob diese nun in Thailand, oder anderen Ländern zu Gast waren, die Gefahr sich zu infizieren, ist im Ausland deutlich höher. Jedoch zeigen aktuelle Zahlen, dass auch die Infektionen in Deutschland, wie auch in Dänemark rasant ansteigen. Tripper wird auch als die Volks-Geschlechtskrankheit angesehen. Fakt ist, dass es immer weniger Medikamente gibt, die gegen diese Tripper – Krankheit helfen. Schon im Jahr 2016 war es bei 19 Prozent der Betroffenen nicht mehr möglich, für eine gute Behandlung zu sorgen. Das lag daran, weil das Antibiotika nicht anschlug. Derzeit wird an alternativen Behandlungsmöglichkeiten geforscht. Bei Tripper handelt es sich um eine Infektion, die durch ein Brennen sich bemerkbar macht. Meist wenn die Toilette aufgesucht wird. Sollte dies Gefühl länger anhalten, ist es wichtig, einen Arzt zu kontaktieren. Häufig sind es auch Mund und Schleimhäute, die von dieser Krankheit befallen werden können. Selbst durch das Augenreiben können die Bakterien dorthin gelangen, wo sie sonst nie hinkommen würden.

Mit einem Kondom sich selbst und das Kind schützen

Den besten Schutz vor dieser Krankheit bieten immer noch Kondome. Denn nur so ist es nicht möglich, einen direkten Kontakt mit den Bakterien zu haben. Auch können ständig wechselnde Geschlechtspartner ein hohes Ansteckungsrisiko ermöglichen. Gerade Schwangere müssen aufpassen. Denn wenn die Frau dann an Tripper erkrankt, wird es zu Komplikationen bei der Geburt kommen, oder gleich und einer Fehlgeburt. Abgesehen davon können die Kinder nach der Geburt schon nach kurzer Zeit erblinden, weil es zu einer Augenbindehaut-Entzündung durch die Infektion gekommen ist. Wenn es ganz schief gelaufen ist, kann solch eine Infektion auch zur Blutvergiftung führen. Allerdings kommt es sehr selten dazu. Damit auch wirklich eine Tripper-Erkrankung vorliegt, muss der behandelnde Arzt die Proben in ein Labor schicken. Oft reicht es schon aus, wenn die Gonokokken angefärbt werden, um eine Tripper-Krankheit ausmachen zu können. Wenn dann eine solche Krankheit behandelt werden muss, dann sollte mit einer Behandlungszeit von zwei Wochen gerechnet werden. So lange dauert es, bis die Tabletten – Kur aufgebraucht ist. Nach solch einer Medikamenten-Behandlung ist eine Nachuntersuchung erforderlich. Hierbei wird noch mal nachgesehen, ob noch etwas zurückgeblieben ist.